Bezahlt und Falsche Daten Was machen ?

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    • Nein, ich meine das du Herrn Werk unterstellst, es würde ein Anruf bei ihm genügen und er würde auf die Datenschutzgesetze pfeifen. Du meinst also, dass ein 30€ Betrug einen Verstoß gegen den Datenschutz rechtfertigen würde?
      Und was ist, wenn sich rausstellen sollte, der „Betrüger“ konnte sich nicht melden, weil die fehlende Gesundheit in verhinderte oder Tod ... .
      Inzwischen bin ich echt überrascht, was stellenweise, in Bezug auf das Thema Datenschutz für Meinungen im Umlauf sind.
    • abgpeter schrieb:

      Zynex schrieb:

      Es gibt nicht umsonst PayPal, wo man zur Not sein Geld zurückziehen kann,
      Nein, dass funktioniert eben nicht!Es handelt sich hier um digitale Ware.
      Irrelevant, Fremdzugriff vortäuschen und die Sache hat sich. Ob das nun der saubere Weg ist, sei mal dahingestellt. Möglichkeiten gibt es dennoch.

      Tom schrieb:

      Das sind Leute die es darauf anlegen und oft auch die selben, die verwenden natürlich VPN und Co. und sind kaum zu fassen.
      Beim Großteil dieser Scriptkiddies und Scammer ist es aber nicht so und wenn, sind es irgendwelche Billiganbieter wie hide.me, Cyberghost und Hotspotshield, die einem vorgaukeln, dass die Server nichts loggen. Einen DNS Leak-Schutz können diese Anbieter auch nicht vorweisen. Da muss man schon auf geeignete Anbieter zurückgreifen, die nicht nur 3€ im Monat kosten.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Zynex ()

    • Bibini schrieb:

      Perikles schrieb:

      Würde jemand die Daten etc. ändern und ohne zu bezahlen "abhauen", würde es uns nur eine E-Mail bzw. Anruf bei Herrn Werk kosten.
      und dann ?
      @Bibini genau so ist es! Als ob ein „Bekanntheitsgrad“ irgendwas daran ändern würde beschissen zu werden.
      Es gibt genug Leute die es darauf anlegen, leider.
      Im Grunde kann man sich nur bedingt absichern. Meiner Meinung nach sollte man besser „neu“ kaufen.
      Dann hat man das Problem schlichtweg nicht. ;)

      Tom schrieb:

      Das sind Leute die es darauf anlegen und oft auch die selben, die verwenden natürlich VPN und Co. und sind kaum zu fassen.
    • norse schrieb:

      Ich habe hier vor kurzem eine Lizenz von einer völlig fremden Person erfolgreich erworben und diese einfach vor die Wahl gestellt, mir die Zugangsdaten für das zum Verkauf stehende Kundenkonto zu senden oder von dem Handel mit mir Abstand zu nehmen, so dass ich mich erstens von der Existenz der Lizenz überzeugen und zweitens durch ein neues Passwort und eine neue Lizenznummer den Account und mögliche Updates für ihn unerreichbar machen konnte. Danach noch schnell die Kundendaten und die Email geändert und erst danach das Geld auf den Weg gebracht.
      Nur der Vollständigkeit halber, es gab auch schon Fälle in denen Leute bei dieser Vorgehensweise die Lizenz wieder verloren haben. Grundsätzlich gibt es keinen sicheren Weg. Selbst ein Kaufvertrag hilft nicht da man an gestohlenen Waren (gehackten Accounts) kein Eigentum erwerben kann.


      Zynex schrieb:

      Irrelevant, Fremdzugriff vortäuschen und die Sache hat sich.Neu
      Neulich:


      :eyes:
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    • Auch wenn diese Diskussion schon eine Weile zurückliegt, wird das Thema Kaufbetrug immer aktuell bleiben.
      Ich persönlich halte es nicht für nötig, einen Kaufvertrag für eine Forenlizenz auszuarbeiten oder gar sämtliche
      private Daten zu "veröffentlichen". Selbstverständlich würde ich nie eine Lizenz von einem NoNameuser kaufen.
      Die für mich einfachste und [relativ] risikofreihe Lösung ist es, nur auf Angebote von Usern mit einem gewissen Bekanntheitsgrad [und dem Kundenstatus
      auf der jeweiligen Herstellerseite] einzugehen und dann auch den ersten Schritt [Bezahlung] zu wagen. Natürlich ist ein gewisses Risiko immer vorhanden. Aus diesem Grund
      verstehe ich nicht, wie einige sich wundern oder fluchen, wenn eine eine 90 EUR [NoName-]Transaktion
      schief gelaufen ist. 30 EUR sind denke ich noch relativ "gut" verschmerzbar.
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